Rock’n‘Roll Marathon Series in Dublin vom 7. August 2016

Geschrieben von Gasser Daniel am

Bei Läufen unterwegs immer wieder auf Guggenmusiken und Bands treffen, die am Streckenrand bei Läufern und Zuschauern für gute Stimmung sorgen, diese Idee haben die „Rock 'n' Roll Marathon Series“ aufgenommen. Speziell an diesen Läufen ist, dass ca. alle zwei Kilometer eine Band spielt, in den USA gibt es zudem Cheerleader-Vorführungen. Unterdessen finden in 30 Städten in Europa, Nord- und Südamerika solche Läufe statt.

Erika und unsere Tochter Andrea haben am Rock’n‘Roll Marathon in Dublin teilgenommen. Von den rund 11'000 Läuferinnen und Läufer nahmen an diesem kühlen Sommersonntag knapp 7000 die Halbmarathon-Strecke durch Irlands Hauptstadt unter die Füsse, die anderen Teilnehmer liefen den 10-km oder den 5-km Lauf. Ein Marathon wurde in Dublin nicht angeboten.

Der Rock’n‘Roll Marathon von Dublin ist ein eigentlicher Kultur-Lauf, der die Sportler an Irlands typischen Pubs und wunderschönen alten Gebäuden vorbei führt und schliesslich mit den letzten 10 km im grosszügig angelegten Phönix-Park endet. Die Zeit spielt für die allermeisten nicht so eine grosse Rolle, Spass, Freude und Musik sind wichtiger. Es war ein tolles Erlebnis und wird unvergesslich bleiben.

Swissalpine vom 30. Juli 2016

Geschrieben von Mosimann Ruedi am

Am 30. Juli 2016 fand bei Sonnenschein und warmen Wetter der Swissalpine Davos statt. Der LSV Winterthur war an diesem Lauf sehr gut vertreten.

Martin Jost absolvierte den K 78 von Davos-Bergün-Keschhütte-Sertigpass-Sertigdorf-Davos. Martin war sehr gut unterwegs, er erreichte Bergün schon in 3 Std. 27 min. Im Aufstieg zur Keschhütte plagten ihn dann leider Wadenkrämpfe, die aber zum Glück wieder weg gingen. Nach 8 Std. 11 min. lief Martin in Davos ins Ziel. Mit verzehrter Mine erklärte er mir, dass die letzten 10 km nur noch Kopfsache waren. Mit dieser Zeit erreichte Martin den sensationellen 23. Gesamtrang und Rang 5 in seiner Altersklasse. Herzliche Gratulation Martin.

 

Ruedi Brem nahm am K30 Davos-Zügenschlucht-Filisur teil. Ruedi Brem erreichte das Ziel in Filisur in 3 Std. 23 min. Damit war er 165. im Gesamtrang von K30 und 12. in seiner Altersklasse. Auch dir Ruedi Gratulation zu deiner Leistung.

Karin Spörri entschied sich für den K21 Klosters-Mombiel-Laret Davos. Die Strecke war mit 22.3 km etwas länger. Karin kam nach 2 Std. 21 min. in Davos ins Ziel. Dies reichte zum 46. Gesamtrang des K21 und 7. in ihrer Altersklasse. Karin das war super, Gratulation.

Regula Sigg und Ruedi Mosimann nahmen am W21 Kloster-Mombiel-Laret-Davos, auch 22.3 km, teil. Regula war in ihrem Element und ich selber konnte mich mit den teils schmalen Pfaden nicht so anfreunden. Regula war super unterwegs und erreichte das Ziel in Davos in 3 Std. 14 min. Das ergab Rang 6. bei den Frauen. Gratulation zu der tollen Leistung. Ich selber war nach 3 Std.30 min. im Ziel in Davos. Mit dieser Zeit kam ich auf den 21. Rang bei den Männern. Für mich super.

Martin Krähenbühl entschied sich noch in Davos sich auf den K78 zu wechseln. Leider musste Martin das Rennen nach 5 Std.43 min. in Bergün aufgeben. Trotzdem Gratulation.

Ein schöner Event, angstregend aber mit sehr viel Emotionen.

Abendwanderung vom 8. Juli 2016

Geschrieben von Frei Walter am

Bei einem Altersunterschied von über 70 Jahren trafen sich jung und alt in Nussberg bei der Familie Kübler zur diesjährigen LSV-Abendwanderung. Aufgrund des jüngsten Teilnehmers wurde die Route durch die Organisatorin spontan kinderwagenfreundlich angepasst. Bei einem angenehmen Sommerabend stand uns ein rund einstündiger Spaziergang bevor. Eine ansehliche Gruppe von über 30 Personen machte sich um 19.00 Uhr auf den Weg, mit Ziel beim Privat-Grillplatz im Wald von Fred. Dort war dann durch fleissige Helfer bereits alles für einen gemütlichen Grillabend vorbereitet, so dass man sich ausgiebig mit Wurst, Brot und Kuchen verpflegen konnte. Anschliessend wurde bei immer noch sehr angenehmer Temperatur geplaudert und gelacht, bis man sich nach und nach verabschiedete und den Heimweg antrat. Nachdem alles zusammen geräumt war, machte sich als letzter auch Fred mit seinem "Hürlimann" auf den Weg und tuckerte zurück ins Dorf.

Das war ein schöner und gemütlicher Vereinsanlass. Dafür danken wir der Organisatorin Ursula und den HelferInnen Dagi, René, Kari, Peter und Fred. Letzterem rechnen wir hoch an, dass er zu Gunsten unseres Vereins auf seinen heiss geliebten Freitag-Männerabend verzichtete.

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